Der Tag hat 24 Stunden, in 16 bis 18 davon esse ich nichts, nur in 6 bis 8 Stunden nehme ich Nahrung zu mir. Ich bin seit Jahren sogenannter intermittierender Faster, das passt super in meinen Alltag. Intermittierendes Fasten ist ein großer Trend in der Fitnesswelt. Allerdings sehe ich viele Leute, die dem blind hinterherlaufen oder es aus den falschen Gründen tun. .

Gründe für intermittierendes Fasten

Heute geht es um die Hauptvorteile und darum, wann und warum du es in Betracht ziehen solltest. Außerdem zeige ich dir, wie intermittierendes Fasten wunderbar in deinen Alltag passt:

1: Gewichtsverlust

Der Hauptgrund für intermittierendes Fasten. Wenn du beispielsweise nur zwischen 12 und 20 Uhr isst, sparst du Kalorien ein, die du normalerweise vorher und nachher zu dir nehmen würdest. Ganz einfach!

2: Der Magen

Mein persönlicher Hauptgrund. Ich habe einen sehr empfindlichen Magen. Wenn ich früh morgens oder spät abends esse, bläht mein Magen auf. Viele Menschen berichten, dass sie die Verdauung von Nahrung als sehr anstrengenden Prozess erleben. Intermittierendes Fasten gibt dem Körper während eines Großteils des Tages eine Pause vom Verdauen. Wenn du zu Magenverstimmungen neigst, solltest du es vielleicht einfach mal ausprobieren!

3: Weniger Stress beim Essen

Oft heißt es, sechs kleine Mahlzeiten pro Tag, alle drei Stunden eine, seien ideal. Das ist auch in Ordnung so. Allerdings kann das auch ziemlich stressig sein. Man muss Mahlzeiten planen, vorbereiten, Pausen machen und essen. Beim intermittierenden Fasten musst du nur zwei oder drei Mahlzeiten zu dir nehmen. Das kann Zeit und Stress sparen.

4: Andere teilweise erforschte Gesundheitsvorteile

Oben habe ich dir die Hauptvorteile des intermittierenden Fastens aufgezählt. Es gibt weitere. Nicht alle sind wissenschaftlich belegt, andere schon:

  • Niedrigerer Insulinspiegel
  • Erhöht Wachstumshormon (HGH)
  • Geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes
  • Weniger Entzündungen
  • Gesenkter Blutdruck
  • Gesenktes Cholesterin

Wie man richtig intermittierend fastet

Es gibt den einfachen und den etwas komplexeren Weg. Der einfache: Lasse das Frühstück weg und esse nicht zu spät. Der komplexe: Wähle 8 Stunden deines Tages, in denen du essen möchtest. Wähle die Zeiten sinnvoll aus! Musst du morgens hetzen, lasse am besten das Frühstück weg. Iss nicht außerhalb des Zeitfensters. Aber ein bisschen Abwechslung ist okay, eine Stunde hin- oder herschieben macht keinen großen Unterschied. Sehr kalorienarme Produkte kannst du auch außerhalb der Zeit konsumieren. Deine erste Mahlzeit sollte die größte sein. Dein Körper ist dazu ausgelegt, am meisten Essen nach der Nüchterneit zu verdauen.

Wenn du also Gewicht verlieren willst, Magenprobleme oder einen hektischen Alltag hast, ist intermittierendes Fasten vielleicht etwas für dich. Wenn du Gewicht zulegen willst oder Wert auf ein genussvolles Frühstück am Morgen legst: dann ist intermittierendes Fasten wohl nichts für dich.

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