Im November 2016 organisierte Adrian in Kooperation mit der 227er Crossfit Box ein Battle zwischen seinem Crossfit Kurs der Adrian Pohl workout Crew und der Mitglieder der Box selbst. Im Rahmen dieser Veranstaltung hatten Teresa und Sandra zum ersten Mal miteinander zu tun. In unserer Whatsapp Gruppe wurde rumgefragt wie wer hinkommt und Teresa hat Sandra angeboten sie mitzunehmen.

Die Begegnung

Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die beiden kaum ein Wort miteinander geredet und waren sich auch nicht sonderlich sympathisch. An diesem Tag jedoch haben beide entdeckt, dass sie sie sich doch ganz gut leiden konnten. Es dauerte dennoch einige Wochen bis wir uns zum ersten Mal zum Training verabredet haben. Fast hätte Teresas Faulheit dazu geführt, dass das spätere Team „Beton“ gar nicht entstanden wäre. Denn auf die Frage, ob wir am Abend zusammen trainieren wollen meinte Teresa, dass sie kommen würde, wenn die Couch nicht allzu bequem wäre. Letztendlich hat die Couch gesiegt. Dennoch ließ Sandra nicht locker und motivierte Teresa dazu, am nächsten Tag zusammen ins Studio zu gehen.

Fitness addicts

Dies war der Startschuss unserer Sucht für den Sport. Schnell merkten wir, dass unser Leistungsniveau auf einem Level liegt. Dies macht das gemeinsame Training effizienter, da nicht dauernd Gewichte bspw. an der Langhantel gewechselt werden müssen. Auch sonst sind wir auf einer Wellenlänge, sodass wir uns immer in den Satzpausen über Gott und die Welt auskotzen können. Quasi unsere ganz persönliche Therapie.

Schon auf dem Weg zur Arbeit freuen wir uns auf das abendliche Kraft- oder Crosstraining, das Highlight des Tages. Wir sehen den Sport nie als Verpflichtung sondern als Hobby. Andere Mädels gehen shoppen, zum Friseur etc. und zwingen sich danach (wenn überhaupt) noch zum Sport. Wir sind (fast) immer voller Motivation das nächste Workout zu meistern. Natürlich kommt es auch vor, dass das Bett mal wieder zu bequem, die Arbeit zu stressig oder das letzte Cheat-Meal (bzw. Cheat-Woche in unserem Fall) zu exzessiv waren. Doch auch dann kann die eine die andere meist dazu aufraffen ihren Hintern ins Fitness zu bewegen 😉

Wenn Sport zum Alltag wird

Das Gefühl nach einer erfolgreichen Trainingseinheit lässt das alles vergessen und macht den Kopf frei. Der Muskelkater nach dem Sport hat für uns, wie der Sport an sich auch, Suchtpotenzial. Da weiß man, dass man etwas geschafft hat. Schon lange fragen wir uns nach dem Training nicht mehr „Wann trainieren wir das nächste Mal?“ Sondern nur „Wann morgen?“. Für uns eine Selbstverständlichkeit.

Neben den Krafttrainingseinheiten gehen wir zudem 2-3 Mal die Woche in Adrians Crosstraining Kurs. Nicht selten bringen uns seine Workouts an unsere Grenzen und das ist auch gut so! Er geht mit viel Geduld auf jeden einzelnen ein und erklärt auch wenn er es schon hunderte Mal getan hat die Übung auch noch ein weiteres Mal. Seine gute Laune und das typische Adrian-Grinsen verliert er trotzdem nicht. Adrians Kurs hat sich über die Jahre zur einer Gemeinschaft entwickelt, in der man nicht wie in anderen Kursen ein anonymer Teilnehmer ist. Man wird mit Namen begrüßt, unterhält sich auch über private Themen und trifft sich auch außerhalb des Studios zum essen, feiern, etc. Schon lange nennt uns Adrian nicht mehr Teresa und Sandra sondern nur noch Tessi und Frau Walnuss. Sowas passiert nur unter Freunden. Und das sind wir über die letzten Jahre bzw. Monate geworden.

Danke Adrian, dass dein Kurs so viele neue Freundschaften geschaffen hat. Ohne dich hätten wir uns vielleicht nie kennengelernt!

Deine Tessi und Frau Walnuss