Als Personaltrainer gebe ich mein bestes, um meinen Kunden zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Aber ich habe auch die Verantwortung, sie zu beschützen und Verletzungen zu verhindern. Dazu gehören auch die richtigen Trainingsklamotten.

Ich korrigiere, achte auf eine gute Form und Ausführung. Ich weise auch darauf hin, einen Schluck zu trinken, und ich bestimme die Pausen. Aber es gibt noch eine andere Sache, auf die ich bei meinen Kunden achte, wie auch bei mir selbst: Die Kleidung!

Look & Feel der Trainingsklamotten

Im Gym gut auszusehen ist für einige Kunden sehr wichtig – wichtiger als der gute Look aber ist es, die richtige Trainingsbekleidung zu tragen, um Verletzungen zu vermeiden. Ob im Fitnessstudio, beim Outdoor-Training, auf dem Spielfeld, der Laufbahn oder beim Wandern: Die richtige Kleidung  kann Verletzungen minimieren und Leistung sowie Ausdauer verbessern.

Gerade wenig erfahrene Fitness-Sportler kaufen ihre Trainingsklamotten nach der Optik, oder weil sie bequem ist. Sie kommen in Baumwoll-Shirt und alten Sweatpants ins erste Training – und mit einem alten paar Laufschuhe.

Ich sage ganz klar nein zu 100% Baumwolle. Überhitzung beim Training kann ein echtes Problem sein, vor allem im Sommer. Meine Kunden brauchen feuchtigkeitsabsorbierende, atmungsaktive Kleidung; Baumwolle kann das alles nicht: Wenn du es voll schwitzt, wird es feucht, schwer und klebrig. Das kann zu Überhitzung führen und sogar echte Hitzeverletzungen verursachen, einen Hitzschlag zum Beispiel.

Besser sind Kunststoffe oder Mischungen. Diese Materialien helfen bei der Thermoregulation und sind zudem auch bequemer. Meine Kunden trainieren damit besser und länger als in Baumwolle.

Ja, Synthetik kann stinken, aber so what? Es gibt spezielle Waschmittel dafür, die entfernen Bakterien und reduzieren somit den Geruch.

Auch Baumwollsocken sollten vermieden werden. Auch die Füße schwitzen beim Workout und wenn die Socken nicht atmungsaktiv sind und keine Feuchtigkeit abgeben können, kann der Schweiß zu Reibung führen. Reibung = Blasen, und das ist schmerzhaft.

Die passende Kleidung findest du z.B. bei meinem Kooperationspartner und Ausrüster www.underarmour.de

 

Euer